Eigenschaften der Zealbox Server:

  • bis zu 2 TB ECC 3DS LRDIMM
  • 12 Gbit/s SAS Backplane
  • 2/4 x 1 GbE Ports oder 2x 10 GbE beim Z40.11/Z40.15
  • Optional: Areca oder Broadcom SAS RAID-Controller
  • Optional: 2 x 300 GB SAS, 15k oder 10k U/min, RAID-Level 1 für Betriebssystem
  • bis zu 8 x SAS-, SATA-Festplatten oder SSDs
  • passive Prozessorkühler
  • Remote Management over LAN (IPMI 2.0)
  • 80 PLUS Netzteil
  • Betriebssysteme:
    - Microsoft Windows Server 2016                     
    - Microsoft Windows Server 2012 R2 mit Hyper-V
    - VMware vSphere 6.x (Standard / Enterprise / Enterprise Plus)
  • Optional: Vorabaustausch-Service / Vor-Ort-Service
Board bestückt mit zwei Prozessoren und RAM
Board bestückt mit zwei Prozessoren und vollbestückten RAM-Bänken
Areca RAID-Controller
Areca RAID-Controller mit Lüfter
Laufwerkseinschübe
Drei Laufwerkseinschübe dreiviertel, halb und ein viertel aus dem Gehäuse gezogen. Dabei geben diese den Blick auf die eingeschraubten Festplatten frei
Redundantes Netzteil
Redundantes Netzteil mit je einem Lüfter

Die Server unterscheiden sich in ihrer Erweiterungsmöglichkeit:

Der Z40.14T und der Z40.18TS sind leise Tower-Server, der Z40.10, Z40.11 und Z40.15 ein Rackmount-Server mit Supermicro X10 Board. Sie können bis zu zwei Intel Xeon E5-2600 aufnehmen.

Für die Netzwerkkonnektivität sorgen vier Intel GbE LAN-Ports (beim Z40.11/Z40.15 2x 10 GbE), eine Erweiterung mit zusätzlichen FC-, LAN- und SAS-Ports ist möglich. Pro Server können bis zu zwei Prozessoren eingesetzt werden.

Sämtliche Zealbox Server verfügen über ein IPMI-Interface mit dediziertem LAN-Port. Dadurch lassen sich bereits auf BIOS-Ebene Einstellungen aus der Ferne durchführen sowie sämtliche Statusmeldungen zentral überwachen. Temperaturgesteuerte Lüfter und das redundant ausgelegte Netzteil mit 80 PLUS GOLD Zertifizierung ermöglichen einen energieeffizienten Betrieb der Zealbox Server.

Eine Inbetriebnahme der Server ist ohne weiteren Installationsaufwand möglich – je nach Auswahl ist Microsoft Windows Server 2016/2012 R2 mit Hyper-V oder VMware vSphere 6.x komplett installiert und auf die Hardware angepasst. Im Fehlerfall lassen sich die Systeme über einen beiliegenden Recovery USB-Stick in kürzester Zeit wieder in Betrieb nehmen.